Die nächste Ausstellung steht an. Diesmal eine kleine Gruppe. Nur drei Künstler*Innen, die es aber in sich haben.
Alle 3 vermitteln auch ihr Wissen an andere (zukünftige) KünstlerInnen.
Ich bin dabei mit meinen Quadratschädelarbeiten. Die Serie ist weiter gewachsen und umfasst nun sicherlich schon 10 Werke. Immer werden Klischees von Berufen, von Nationalitäten aufgearbeitet und mit meinen typischen Quadratschädeln umgesetzt.
Jetzt habe ich mich selbst doch zuerst genannt. Bin ich also ein Esel?
Mit von der Partie ist auch Elke Emilie Perder mit vielen ihrer Arbeiten in Acryl und manchen Mixed-Media-Arbeiten. Sie ist diejenige die vor allem in Engelskirchen selbst für die „Ausbildung“ weiterer KünstlerInnen verantwortlich zeigt.
Das sind drei Bilder von Elke Emilie Perder
Auch dabei ist Erich Perder aus Overath (nicht ihr Mann, aber verwandt). Eine Maler, den die Aquarelltechnik nicht mehr loslässt. Er hat bei namhaften Aquarellisten gelernt und sich weiter gebildet. Und nun ist er seit einigen Jahren selbst als Dozent unterwegs. Seine Kurse gibt er im Umfeld der Akademie in Dernau.
Tja – und wo sehen Sie nun meine Arbeiten? Die sind gleich hier um die Ecke.
Link zur Serie „Traktoren und Zugmaschinen“
Und wo, wann ist die Ausstellung?
Aggertalklinik in Engelskirchen






