Das Dripping und die Darstellung von Tieren lässt mich (glücklicherweise) nicht los.
Immer wieder gerne. Hier mal eine Schildkröte.
Acryl, Lack auf Kokos-Büttenpapier, ca. 76×56 cm.
Der Künstler PL1 arbeitet in Acryl, Öl, Aquarell u.v.m.
Schildköte gedripped. Tierdarstellungen und Dripping lassen mich nicht los.
Ölpastellarbeit auf Kokospapier.
Vor einigen tagen bin ich über einen (ich glaube deutschen) Künstler gestolpert, der in Japan lebt. Seine Bilder haben mir sehr gefallen und der Stil hat mich zu folgendem Bild inspiriert.
Das Bild entstand wieder auf diesem tollen Kokospapier. Die erste Schicht besteht aus Acryl und die Ausarbeitung erfolgte dann mit Ölpastellen verschiedener Marken.
Allerdings musste ich feststellen, dass solche Bilder im Winterhalbjahr gar nicht so einfach zu malen sind. Mein Atelier ist zwar beheizt, aber es fällt des Nachts dennoch gelegentlich auf so 14 Grad ab. Dann sind die Ölpastelle einfach recht hart und schwer zu verarbeiten.
Ich habe mir fest vorgenommen, wieder im Frühjahr und Sommer viel mehr mit Ölpastellen zu machen. Jetzt gestaltet sich die Arbeit mit Ihnen doch schwierig. Die Ergebnisse sind dennoch äußerst reizvoll. Ich liebe gute Ölpastelle.
Ölpastell auf Acryl auf handgeschöpftem Büttenpapier mit Kokosfasern, ca. 76 x 56 cm.
Der Künstler, der mich zu diesem Stil inspirierte: … liefere ich nach. Mein Tablet kennt den Namen.
Abstrahierte Porträts im Whimsical Style
Obwohl der November noch lang nicht rum ist, sind schon wieder einige Bilder fertig. Dieses Mal wieder eine kleine 4er-Serie mit „Porträts“ im Whimsical Style.
Diese Bilder sind etwa 76 x 56 cm groß und auf schwerem, handgeschöpftem Kokosfaserpapier entstanden. Dazu benutzt habe ich Top-Acrylfarben, damit die Bilder auch wunderschön strahlen. Damit das Papier mit seiner Faserung noch zu Geltung kommt, sind einige Teile nur mit lasierenden Farben gemacht. In den Gesichtern habe ich Wert auf meinen eigenen Pinselduktus gelegt, weswegen die Pinselstriche bewusst nicht den Gesichtsformen folgen, sondern er aus einer gewissen Entfernung die 3 Wirkung der Porträts ermöglicht.
Das erst dieser Serie:
Eine Mädchen mit riesigen Augäpfeln, blauer Haut und orangenem Haar. Voll darauf ausgelegt einen absoluten Blickfang in einem Raum zu sein. Augen, die den Blick anziehen, extreme Farbkontraste und der blutrote Mund dienen diesem Ziel.
Das nächste Bild hat das gleiche Ziel, setzt aber auf andere Farben und die Augenpartie ist deutlich verändert.
Und dann mal mit einem Farbendreher. Das Bild wirkt im Gegensatz zu den anderen, ja beinahe schon normal. 🙂
Und wieder gänzlich andere Farben mit wohl dem stärksten Kontrast dieser Serie.
Dieser Blick – man kann sich kaum entziehen.

Detail:
Das waren nun mal wieder einige Bilder in Acryl, nachdem ich doch in letzter Zeit eher mit Ölfarben gemalt habe.
Was im Oktober im Atelier entstand.
Zum Einen habe ich ein großes Nachtgemälde begonnen, welches noch einige Tage bis zur Fertigstellung benötigt. Daher kann ich dieses hier noch nicht zeigen.
Andererseits sind einige Kleinformate in Öl entstanden, die aber noch einige Zeit „trockenen“ müssen. Die ersten Fotos davon sind durch den noch nicht abgeschlossenen Trocknungsprozess etwas fleckig.
In einigen Wochen können die Bilder dann mit Firnis abschließend behandelt werden.
Dann habe ich auch noch 3 kleine „Porträts“ fertig gestellt, diese sind in Anlehnung an den Goth-Style entstanden. Ich bin mir aber noch gar nicht im Klaren, ob das in meine Welt passt. Die zum Teil reduzierte Farbigkeit liegt mir irgendwie gar nicht, das sieht man aber in der Abfolge der drei kleinen Porträts.
Bild 1, Öl auf Leinwand, 18×24 cm
Bild 2:
Bild 3: wieder etwas farbenfroher 🙂
Offenes Atelier Oberberg 2015 bei mir im Atelier
Vielen Dank an alle, die da waren. Ich habe mich sehr gefreut.
Hier ein paar Impressionen aus meinem Atelier, welches an den beiden Tagen hauptsächlich durch meine Bilder geprägt war. Ein kleiner Film folgt.


Für diese beiden Tage habe ich einen Großteil der Bilder, der letzten zwei bis drei Jahre, aufgehängt und ausgestellt. Ich wollte die Vielfalt zeigen, die ich so in mir habe. Ich arbeite meist in kleinen Serien von 3 bis 8 Bildern, die ein Thema oder eine bestimmte Technik gemeinsam haben. Zwischen diesen Serien ist oft nur die mir eigene große Farbigkeit als Brücke zu erkennen.
Die folgenden zwei Bilder sind Standbilder aus einem kleinen Film , den ich in wenigen Tagen noch online stellen will.
Noch frei Plätze bei Acryl-Workshop am 8.11. in Engelskirchen, bei Köln
Und immer wieder Bilder mit der Drippingtechnik.
Gefährliche Spielchen auf Alpha Centauri: ein sehenswertes Acryl-Bild mit Nachtstimmung.
Extra für die Ausstellung im Polizeipräsidium entstand folgendes Bild.
Acryl auf Leinwand, 140 x 100 cm

In Natura ist es wirklich ein Hammer. Man sollte es sehen.
Wenn es nicht verkauft ist und ich am 30.9. es aus der Ausstellung wieder ins Atelier bringe, sollte man es sich wirklich ansehen.
Preis 690.-€ inkl. 7% MwSt.
Totale Abstraktion: Mixed Media
Im Juli entstand auch noch dieses Bild.

Es besteht aus vielen Schichten unterschiedlichster Farben und Techniken.
Verwendung fanden:
Es ist auf einem schweren Papierbogen (100x70cm) entstanden.
Obwohl ich mich bemühte total abstrakt zu arbeiten, sieht doch jeder wieder etwas Anderes darin. In Natura ist es bei dieser Größe schon recht eindrucksvoll.