Gefährliche Spielchen auf Alpha Centauri: ein sehenswertes Acryl-Bild mit Nachtstimmung.
Extra für die Ausstellung im Polizeipräsidium entstand folgendes Bild.
Acryl auf Leinwand, 140 x 100 cm
Gefährliche Spielchen auf Alpha Centauri
In Natura ist es wirklich ein Hammer. Man sollte es sehen.
Wenn es nicht verkauft ist und ich am 30.9. es aus der Ausstellung wieder ins Atelier bringe, sollte man es sich wirklich ansehen.
Zum einen laufen die Kunstprojekte mit der OGS und der Schule aus. Die Arbeiten stehen kurz vor der Vollendung.
Ich selbst habe in diesem Stil auch ein Bild gemalt und den Schülern vorgestellt.
Ich habe mir das Thema Weltraum (All) ausgesucht.
Gold im Weltall
Ich habe dabei echtes Blattgold verwendet, daher der Titel.
Technik zur Erstellung gemäß den Methoden von Anthony Breslin.
Der Hintergrund wird in Acryl auf die Leinwand aufgebracht, die einzelnen Figuren dann auf Kartons skizziert, ausgemalt und ausgeschnitten. Kanten und Linien werden gedripped und dann die Figuren auf die Leinwand geklebt. Das Bild wird dann mit Fundstücken und weiteren Linien fertig gestellt.
Die Senioren kommen nach wie vor zweimal die Woche zum Malen. Die Tagespflege Lutsch bietet hier Ihren Pfleglingen einen ungewöhnlichen und gerne angenommenen Zeitvertreib, der einigen Senioren uach gesundheilich gut tut. (z.B. Tremor verschwindet für einige Zeit.)
Dann habe ich mir noch einige stabile Fertig-Leinwände bei Tube-Artservice in Köln geholt (100×70) und habe damit einige abstrakte Arbeiten begonnen.
Die erste dieser Serie:
Abstrakt in Gold 01
Dieses Bild ist durch eine hohe Anzahl von Lasuren gekennzeichnet. Auch verschieden starke Lasuren mit Gold (Acrylfarbe) geben dem Bild eine ganz eigentümliche, faszinierende Wirkung. Aus jedem Blickwinkel wirkt es etwas anders. Leider kann man das hier in einem Foto gar nicht wiedergeben.
Beim Einkauf kamen auch noch einige große Keilrahmenleisten ins Atelier. 130 cm, 200 cm. Ein Bild mit 200x100cm habe ich schon mit Acrylfarben begonnen. Ich denke Anfang Juni dürfte es fertig werden.
Arbeiten im Januar 2015, Karikaturen, Skizzenbücher und Bilder.
Ein gutes Neues!
Im neuen Atelier gab es noch einiges zu tun, sodass gar nicht so viele neue Bilder entstanden sind. Aber es entstanden viele Karikaturen und Illustrationen, die man auf Farbentoepfle.de sehen kann oder noch in den großen Skizzenbüchern schlummern.
Es war mein Ziel möglichst viele Zeichnungen in den Skizzenbüchern zu machen, um dabei schneller und besser zu werden. Ziel war eine Zeichnung pro Tag.
Diese Zeichnungen arbeite ich mit Bleistift oder Rot-Blau-Stift (wie ihn gerne die Comicmaler benutzen) vor, koloriere diese mit Markern oder Aquarell oder Farbstiften und ziehe dann mit Tusche die Linien nach (CleanUp). Dabei benutze ich entweder japanische Tuschepinsel oder Federn.
Auch laufen Vorüberlegungen zu einem Schulprojekt mit der Grundschule Ründeroth.
Aber nun zu den Bildern:
Aufstieg unter Argusaugen
Acrylfarben auf Leinwand, 80×60 cm
Es scheint so, als ob Augen bei den meisten meiner Bilder auftauchen.
Der Eindruck, dass die Gesellschaft immer mehr überwacht wird, lässt mich nicht kalt. Diese Entwicklung liegt mir gar nicht, obwohl ich deren Vorteile gerne nutze.
Dorfkommunikation
Endlich mal wieder ein richtig großes Bild. Nachdem ich das Atelier hatte, habe ich mir einige Rollen Leinwand geholt bzw. zum Teil senden lassen. Dieses Bild hat nun im Endformat 150 x 85 cm.
Ich habe mit dem Tacker die Leinwand direkt auf der Wand befestigt, dann mit eingefärbtem Gesso grundiert und mit Oilsticks (Oilbars) von Sennelier und Winsor & Newton bemalt.
Nachdem die Farbe oberflächlich trocken war, habe ich die Leinwand abgenommen und auf Keilrahmen gespannt, sodass auch die Seiten komplett bemalt sind. Herausgekommen ist nun ein Ölbild mit 150×85 cm, welchen nun im Schaufenster des Ateliers steht.
Stop Polution
Dieses Bild (Acryl auf Leinwand, 50x50cm) ist wieder mal nach dem Lesen einiger Artikel in meinem Kopf entstanden. Wir machen einfach zu viel Dreck und verschmutzen die Umwelt. Wahrscheinlich bekommen wir die Energieprobleme demnächst in den Griff, aber die Abfallbeseitigung liegt nahezu komplett in den falschen Händen.
Irgendwie geht es mir wohl gut. Mal wieder ein richtig freundliches Motiv.
Idylle ?
Das ist Spassmalerei.
Acryl auf Leinwand, hier 86x86cm, eine Format, welches ich am alten Malplatz nicht hätte machen können.
Die Leinwand ist auf 86x86cm bemalt, aber deutlich größer. Wer das Bild kauft, kann es bis zu dieser Größe mit einem Keilrahmen versehen oder aber direkt in einen Rahmen packen. Auch 80×80 cm mit bis zu 3 cm Tiefe wären gut denkbar.
Gerade entsteht noch eine Nachtansicht davon, mit Mond- und Sternenlicht.
Im September hatte ich viel mit den Ausstellungen zu tun, aber dennoch sind ein paar Bilder entstanden.
2 kleine abstrakte Werke: 30×30 cm, Acryl auf Leinwand
Abstraktes in warmen Farben.
und dann noch:
Abtraktes Bild in kühlen Farben.
und es sind auch noch zwei zeitkritische Arbeiten entstanden.
Zuerst ein Papageienauge, welchen mit Tränen, hinter Gittern sichtbar ist und von der Dunkelheit bedroht wird.
Es heisst „Artensterben1“.
Artensterben1: Papageienauge, Acryl auf Leinwand, 50×50 cm
Dann noch ein Tigerauge. Ebenfalls mit Tränen, einem Gitter als Symbol für die Gefangenschaft und der bedrohenden Dunkelheit, die von den Arten besitzt ergreift.
Artensterben2; Tigerauge; 50×50 cm, Acryl auf Leinwand
Im Juli 2014 habe ich einige Bilder gemalt, die ziemlich abstrakt sind.
Das heisst bei mir, dass sich nahezu jeder seine eigenen Gedanken dazu machen kann und sollte. Manchmal helfe ich etwas nach, aber das kann schon ganz schön versteckt sein.
Wichtig war mir bei den Bildern immer einen ansprechenden Farbklang zu finden und dem Auge die Möglichkeit zu geben, dass es im Bild in Ruhe von Kontrast zu Kontrast und von Harmonie zu Harmonie wandern kann.
Es folgen die einzelnen Bilder:
Abstraktes, farbstarkes Acrylbild mit starken Kontrasten Acryl auf Leinwand, 40 x 40cm
Abstraktes, farbstarkes Bild (in Natura noch viel besser) Es führt das Auge durch das ganze Bild. Viele Schichten ergeben erst diesen Eindruck. Acryl auf Leinwand, 40 x 40cm.
Abstraktes, sehr positiv und freundlich wirkendes Bild. Acyrl auf Leinwand, 40 x 40 cm
Abstraktes Bild (mit Auge?) Acryl auf Leinwand, 30 x 30 cm
Abstraktes Bild mit deutlichen Strukturen und knalligen Farben. (Und mit Auge?) Acryl auf Leinwand, 30 x 30 cm
Abstraktes Acyrlbild mit eher harmonischer, warmer Wirkung Acryl auf Leinwand, 30 x30 cm
Diese Serie entstand in kurzer Folge. Es hat unheimlich viel Spass gemacht.
Irgendwo bei Youtube bin ich über Arbeiten mit Eierschalen gestolpert. Dort wurden Schachteln usw. beklebt und hochglänzend versiegelt. Das glänzt herrlich und macht etwas her.
Aber ich wollte die Effekte mal auf der Leinwand ausprobieren.
Auf eine Leinwand 40×40 cm habe ich grundlegende Strukturen mit Strukturgel angelegt und einige der Stellen dann mit den Eierschalen bestückt. Dann habe ich mit speziellen Aquarell- und Acrylfarben und recht viel Wasser Farbfelder erzeugt, die schön ausgefranzt stehen blieben. Nach dem erneuten Trocknen habe ich mit Acrylfarben die Bilder ergänzt und abschließend mit Glanzlack versiegelt.
Eiersalat 1, Aquarell, Acryl, Eierschalen, Strukturpaste auf Leinwand, 40x40cm
Eiersalat 2, Aquarell, Acryl, Eierschalen, Strukturpaste auf Leinwand, 40x40cm
Acrylbild auf Leinwand in Blau mit Komplementärkontrast
Zwei wunderschöne Blautöne haben es mir diesmal angetan.
Mit diesen beiden habe ich die Leinwand bedeckt und dann, ganz nach russischer Art, mit Tüchern die helleren Teile wieder hervorgeholt.
(Es gibt wunderbare Youtube-Filme, die diese Technik erläutern. Leider komplett auf Russisch, aber alleine das „Über die Schultern zuschauen“ reicht um einen Eindruck zu bekommen.)
Da ich dann doch immer wieder mit starken Kontrasten arbeite, musste also noch die Komplementärfarbe eingebracht werden.
Es entstand die „blaue Tür“. Wohin wird sie Sie führen?
Die Idee kam mir bei der Bearbeitung einiger Wolkenbilder am PC. Wenn man normale Fotos bzgl. dem Kontrastwert in einem Grafikprogramm bearbeitet und diesen Effekt gnadenlos überzieht, dann verändern sich die Farben der Tönungen und Schattierungen in den Wolken komplett. Man erhält quasi Falschfarbendarstellungen.
Dies habe ich am PC bei einigen schönen Wolkenbildern gemacht und die Ergebnisse dann als Inspiration für die folgenden Bilder hergenommen.
Wieder drei schöne Bilder mit Acryl. Und wieder mal so anders.
Bild 1:
Acryl auf Leinwand 40x40cm
Auch hier wieder die starken Kontraste, allerdings diesmal auch mit etwas gebrochenen Farben. Zur Abwechslung auch mal mit sehr kleinen Strukturen und dem Einsatz von Lackstiften. Das Bild wirkt im Original viel eindringlicher als es hier am Fotos rüber kommt.
Bild 2 und 3:
Acryl auf runder Leinwand, Durchmesser 50 cm
Ich hatte mir irgendwann mal vier runde Leinwände gekauft, die nun seit Jahren im Eck lagen. Sie waren eigentlich geplant für 4 Portraits seefahrender, windgegerbter Wikinger. Aber das hatte sich überholt – also waren die Leinwände frei. Warum also kein abstraktes Thema wählen. Ich nahm zwei der vier Leinwände her und wollte zwei Bilder machen, die warm und kalt darstellen. Die beiden sollen, wenn möglich auch gemeinsam aufgehängt werden, denn ich habe bewusst Farben und Formen integriert, die die Beiden verbinden.
Zwei Leinwände warten noch auf Farbe – mal sehen – es gibt ja noch so viele Kontraste.